Besuch der Mühle Schinznach

Meine Klasse fuhr am Mittwochmorgen mit dem Bus nach Schinznach-Dorf in die Mühle. Weil wir das Thema Getreide in der Schule haben. Die Frau begrüsste uns und erklärte, was eine Mühle alles braucht, zum Beispiel: Ein Wasserrad, ein Läufer und ein Zahnrad. Nachher konnten wir mit Wasser, Hefe, Salz und Mehl ein Brot backen. Als das Brot im alten Ofen war, durften wir selber Müsli-Körner mache mit einer Maschine, die wir mit der Hand ankurbeln mussten. Es war sehr interessant. Ein paar Kinder machten sogar ein Kreuzworträtsel. Wir mussten noch alles aufräumen und konnten das fein duftende Brot nach Hause nehmen. Es hat mir gefallen. (Alicia)

 

 

Wir trafen uns um 7.30 Uhr bei der Bushaltestelle beim Volg und fuhren mit dem Bus nach Schinznach. Zu Fuss liefen wir bis zur Emmerstube. Dort zeigte uns eine Frau die Emmerstube. In der Emmerstube hat es einen grossen Steinbackofen. Zusammen mit der Frau machten wir einen Brotteig. Danach liefen wir in die Mühle. In der Mühle sah ich ein grosses Wasserrad. Wenn man den Stöpsel nach oben zieht, dann dreht sich das Wasserrad nicht. Lässt man den Stöpsel herunter, dreht sich das Rad, weil das Wasser in die Schaufel fliesst. So wird die Mühle angetrieben und die Körner werden zerkleinert. Anschliessend durften wir unser Brot backen und unser Znüni essen. Nach dem Aufräumen gingen wir nach Hause. (Lian)

 

 

Mit dem Bus sind wir nach Brugg gefahren. Dann sind wir mit einem anderen Bus nach Schinznach Dorf gefahren. Bei der Emmerstube hat eine Frau uns begrüsst. Danach haben wir einen Teig gemacht mit Hefe, Wasser, Mehl und Salz. Dann kam ein Mann, der uns zu der Mühle gebracht hatte. Die Hälfte war bei der Frau, die andere Hälfte war beim Mann, ich war bei der Frau. Ich war zuerst in der Mühle. Die Frau hatte gesagt vor 2000 Jahren erfand ein Römer eine automatische Mühle und viele andere Sachen. Dann sind wir raus gegangen. Die Frau hatte uns das grosse Wasserrad gezeigt. Danach sind wir wieder in die Emmerstube gegangen. Dann haben wir ein Brot geformt und in den Ofen geschoben. In der Zeit, wo das Brot im Ofen war, haben wir Körner zermahlen. Wir haben dann unser Znüni gegessen. Dann haben wir unser fertiges Brot genommen und sind nach Lupfig gefahren. Es hatte mir sehr sehr Spass gemacht! (Joas)

 

 

Es begann mit einer Busfahrt nach Schinznach. Da gingen wir alle zusammen in die Emmerstube. Dort hatte uns ein Mann abgeholt, wo uns zu der Mühle gebracht hatte. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Dann sahen wir uns die Mühle von innen an und dann von aussen. Der Läuferstein walzt mit dem unteren Stein das Korn zu Mehl. Ja, unser selbstgemachtes Brot war so fein. Ja, das war so so so cool gewesen, dass ich am liebsten in dieser Mühle bleiben möchte. (Florian)

 

 

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